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Küstenlandschaften und frühes Christentum im angelsächsischen Northumbria

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Küstenlandschaften und frühes Christentum im angelsächsischen Northumbria

Von David Petts

Estnisches Journal für Archäologie, Band 13: 2 (2009)

Abstract: In diesem Artikel wird untersucht, wie Küstenlandschaften von der frühen Kirche im angelsächsischen Northumbria genutzt wurden. Die Küstenstraßen waren ein Schlüsselelement der gesellschaftspolitischen Landschaft des nordumbrischen Königreichs. Viele wichtige weltliche und kirchliche Machtzentren befanden sich in der Nähe des Meeres. Dieselben Meereslandschaften boten jedoch auch den Standort scheinbar abgelegener oder isolierter Einsiedeleien.

In diesem Artikel wird dieses Paradoxon untersucht und anhand von Fallstudien, die die Gegend um Bamburgh und Holy Island in Northumberland und Dunbar in Südschottland untersuchen, die Art und Weise hervorgehoben, in der solche kleinen kirchlichen Stätten tatsächlich eng in eine breitere Machtlandschaft integriert wurden.


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