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Hypertext: Eine heilige Kunst? Cor ad cor loquitur von Augustine bis Shelley Jackson

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Hypertext: Eine heilige Kunst? Cor ad cor loquitur von Augustine bis Shelley Jackson

Warren, Martin L.

Mittelalterliches Forum, vol. 2 (2003)

Abstrakt

Das postmoderne Denken besagt, dass das Subjekt - das Selbst - dezentriert, fragmentiert und unberechenbar ist. Eine Untersuchung dieses Prinzips erfordert, dass das Thema anhand der Schriften der vormodernen, modernen und postmodernen Zeit untersucht wird. Eine Analyse der mittelalterlichen spirituellen Praxis von cor ad cor loquitur und der Verwendung der sich neu entwickelnden Schreibform, die als Hypertext bekannt ist, insbesondere des Hypertext-Romans, führt zu einer interessanten Schlussfolgerung, dh dem Mechanismus der Selbstreflexion, der für cor ad von zentraler Bedeutung ist cor loquitur liegt in der rhetorischen Struktur des Hypertextes.


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