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Linnaeus 'Tablutspiel und seine Beziehung zum alten Wikingerspiel Hnefatafl

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Linnaeus 'Tablutspiel und seine Beziehung zum alten Wikingerspiel Hnefatafl

Ashton, S. E., John C. (Independent Scholar)

Das heroische Zeitalter: Eine Zeitschrift für frühmittelalterliches Nordwesteuropa, Band 13 (2010)

Abstrakt

Dieses Papier befasst sich mit Linnaeus 'Werk Iter Lapponicum von 1732 und seinen wichtigen (wenn auch unbeabsichtigten) Beiträgen auf dem Gebiet der Archäologie der Wikingerzeit. Ein Tagebucheintrag aus seiner Veröffentlichung enthält eine Beschreibung eines Lapp-Brettspiels namens Tablut (auch Schweden & Moskauer genannt), das später von Wissenschaftlern als mit dem Wikingerspiel Hnefatafl verwandt angesehen wurde.

Im Jahr 1732 reiste die junge schwedische Naturforscherin Carolus Linnaeus, später bekannt als Carl von Linné, der Begründer des modernen Nomenklaturschemas der Taxonomie, auf einer botanischen Expedition nach Lappland in Nordschweden. Dort hielt er in seinem Tagebuch nicht nur das Pflanzen- und Tierleben dieses im Wesentlichen unerforschten Teils Europas fest, sondern auch das menschliche Leben der einheimischen Lappen, deren Gewohnheiten und Bräuche er aus erster Hand beobachtete. Das Tagebuch seiner Reisen wurde 1732 als Iter Lapponicum veröffentlicht und enthielt Einträge in schwedischer Sprache, durchsetzt mit Abschnitten in lateinischer Sprache (Linnaeus 1732, 147–148). Das Buch wurde erst 1811 in englischer Übersetzung veröffentlicht.

Siehe auch Mittelalterliche Brettspiele - Durch das Leben spielen


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